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Das Europäische Wissenszentrum für Jugendpolitik (EKCYP)young_people6

Um was handelt es sich?

Das virtuelle Europäische Wissenszentrum für Jugendpolitik (EKCYP) ist bemüht, dem Jugendbereich einen einzelnen Zugangspunkt zu bieten, über den man auf das Wissen und die Informationen zur realen Lage der Jugend in Europa zugreifen kann. Es wurde im Rahmen der Jugendforschungspartnerschaft zwischen Europarat und Europäischer Kommission entwickelt. Das EKCYP folgt dem faktenbasierten Ansatz bei der Jugendpolitikgestaltung, der beiden Institutionen gemein ist und sich in deren entsprechenden politischen Dokumenten und Strategien niederschlägt. Dieser zielt darauf ab, eine an der Realität ausgerichteten Politikgestaltung und Praxis zu fördern und den Informationsaustausch und den Dialog im Jugendbereich zu verstärken.

Für die Europäische Kommission spielt ein umfassenderes Wissen über die Jugend seit der Annahme des Weißbuches „Ein neuer Impetus für die europäische Jugend” aus dem Jahr 2001 eine herausragende Rolle, bestätigt in den Allgemeinen Zielsetzungen für ein besseres Verständnis der Jugend von der Europäischen Kommission, der im Zuge des Europäischen Jugendpaktes im Jahr 2004 entstand, und das Kommuniqué der Europäischen Kommission über die Förderung der vollständigen Mitwirkung an Bildung, Beschäftigung und Gesellschaft. Im Jahr 2007 wurde der thematische Schwerpunkt des EKCYP auf die Themen Gesundheit & Wohlergehen, soziale Eingliederung, Jugendbeschäftigung und Lebensbedingungen erweitert. Die strategische Relevanz des EKCYP als ein Instrument für die Bereitstellung von Jugendwissen und die Unterstützung einer faktenbasierten Jugendpolitik wurde vor kurzem von der Europäischen Kommission in ihrem Kommuniqué Jugend– Investition und Ermächtigung“ anerkannt. Daten des EKCYP haben zum ersten EU-Jugendbericht beigetragen, der im Frühjahr 2009 von der Europäischen Kommission veröffentlicht wurde.

Für den Europarat spielt eine faktenbasierte Politikgestaltung seit der Einführung von Missionen zur Überprüfung von Jugendpolitik und für eine politische Beratung eine entscheidende Rolle und ist Teil der Überwachung der Jugendpolitik in seinen Mitgliedstaaten. Diese Politik trägt zur Qualität und zur Einrichtung von Standards im Jugendbereich im Allgemeinen und in den überprüften Staaten im Besonderen bei. Die wachsende Zahl von Staaten, die sich am EKCYP beteiligen und Mitgliedstaaten des Europarats sind (und nicht integraler Bestandteil der politischen Prozesse in der Europäischen Union, wie oben beschrieben), ist Beleg für ein gestiegenes Interesse, mehr über die Jugend zu erfahren. Der Jugendsektor des Europarats hat in „Die Zukunft der Jugendpolitik des Europarats: Agenda 2020“ die politischen Prioritäten für die kommenden Jahre festgelegt; in der Abschlusserklärung ihrer Konferenz in Budapest im Jahr 2008 haben die für Jugend zuständigen Minister die Bedeutung der Jugendforschung und des Wissens über Jugendliche bestätigt, indem sie die Notwendigkeit unterstrichen haben, das Europäische Wissenszentrum für Jugendpolitik weiter auszubauen.

Anfänge

Der Start des Europäischen Wissenszentrums für Jugendpolitik fand während der EU-Präsidentschaftskonferenz mit Schwerpunkt auf einem besseren Verständnis der Jugend vom 16.-18. Juni 2005 in Luxemburg und bei der Konferenz der europäischen Jugendminister des Europarates vom 24.-25. September 2005 in Budapest statt.

2006 wurden der Inhalt und die technische Infrastruktur der Internetseite bewertet und es wurde Feedback von den nationalen Korrespondenten gesammelt, die Daten und Informationen über ihre Länder anhand von Fragebogen bereitstellen. Als Folge ist das überarbeitete Europäische Wissenszentrum für Jugendpolitik heute in das neue Partnerschafts-Internetportal integriert und für alle Benutzer aus den Bereichen Forschung, Politik und Jugendarbeit leicht zugänglich.

Netzwerk der EKCYP-Korrespondenten

Das EKCYP wird von einem europaweiten Netzwerk von Korrespondenten unterstützt, die von den Jugendministerien der Mitgliedstaaten ernannt werden. Die Korrespondenten entwerfen und aktualisieren Länderdatenblätter und beantworten Fragebogen zu den Themen Partizipation, Information, Freiwilligenarbeit und ein besseres Verständnis der Jugend. Die Ergebnisse stehen als PDF-Datei im Abschnitt Länderinformationen zur Verfügung. Sie enthalten quantitative und qualitative Daten über junge Menschen, ihre reale Lage und die Lebensbedingungen in den einzelnen Mitgliedstaaten der Korrespondenten.

Dokumentenbibliothek und andere Tools

Um tiefer reichende Informationen über junge Menschen zu erhalten, wurde eine Datenbank mit Suchfunktion eingerichtet, in der Dokumente aus Forschung, Politik und Praxis aufgerufen werden können. Man kann die Suche mittels Suchbegriff oder der Funktion „Erweiterte Suche“ durchführen, um die Suchkriterien einzugrenzen.

Es gibt auch eine Expertendatenbank, in der Experten im Bereich Jugend ihre eigenen Portfolios mit Verweisen auf ihre Spezialgebiete einstellen können. Beispiele guter Praxis, Informationen, Freiwilligenarbeit und ein besseres Verständnis der Jugend stehen zur Konsultation bereit.

Mitmachen

Jeder kann sich im EKCYP registrieren und alle registrierten Benutzer können relevante Forschungs- und politischen Schriften in die Dokumentenbibliothek hochladen, sich in die Expertendatenbank eintragen und durch die Vorlage von Nachrichten zu Jugendaktivitäten und Veranstaltungen und Beispiele guter Praxis zu wichtigen Themen ihre Erfahrungen anderen mitteilen. Alle Dokumente, Nachrichten oder Beispiele guter Praxis durchlaufen ein Prüfverfahren, bevor sie online geschaltet werden.

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NEWS

New 2014 priority: the Joint Council on Youth encourages support for Ukrainian youth

Call for Tender – Co-ordination of the Council of Europe programme of international reviews of national youth policies in 2014-2016

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European programme at the 15th German Child and Youth Welfare Congress (DJHT), June 3—5, 2014, Berlin